Neustart nach dem Brexit?

Die britische Premierministerin Burnham setzt auf eine engere Zusammenarbeit mit der EU, um die wirtschaftlichen Folgen des Brexit abzufedern. Ziel ist es, Handelsbeziehungen neu zu justieren und Investitionssicherheit zurückzugewinnen. Noch ist unklar, ob die EU auf diese Avancen eingeht.

Unternehmen zögern bei Investitionen

Laut einer aktuellen Umfrage halten britische und deutsche Unternehmen vorerst an ihren Investitionsplänen zurück. Die Unsicherheit über zukünftige Handelsregeln und Zollbestimmungen wirkt sich auch auf den Baubereich aus. Besonders betroffen sind Lieferketten für Baustoffe und die Planung grenzüberschreitender Projekte.

Was bedeutet das für Bauunternehmen?

Die angespannte Lage könnte zu Verzögerungen bei Materiallieferungen führen und die Kostensicherheit beeinträchtigen. Bauunternehmen sollten daher ihre Beschaffungsstrategien überprüfen und auf flexible Planungsansätze setzen. Digitale Tools können helfen, solche Prozesse effizienter zu organisieren.