Engpassgefahr bei Energieträgern

Die Energiemärkte sind im Juni 2023 in einer angespannten Lage. Experten warnen vor möglichen Engpässen bei Diesel und Kerosin, unabhängig von der geopolitischen Situation im Nahen Osten. Diese Entwicklungen könnten nicht nur die Verfügbarkeit von Treibstoffen beeinträchtigen, sondern auch die Preise in die Höhe treiben.

Was bedeutet das für Bauunternehmen?

Für Bauunternehmen könnte dies erhebliche Auswirkungen haben. Die steigenden Energiekosten werden voraussichtlich zu höheren Betriebskosten führen, was sich direkt auf die Baupreise auswirken könnte. Selbst im besten Szenario, in dem die Engpässe nicht eintreten, ist mit einer Verteuerung der Energiekosten zu rechnen. Dies könnte die Kalkulation von Bauprojekten erheblich erschweren.

Einordnung für die Bauwirtschaft

Die Bauwirtschaft ist stark von Energiepreisen abhängig. Diesel wird nicht nur für Maschinen, sondern auch für den Transport von Materialien benötigt. Engpässe könnten zu Verzögerungen und höheren Kosten führen, was die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährden könnte. Ein proaktives Management der Energiekosten wird daher immer wichtiger.

Praxisbeispiel

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, dass Unternehmen, die frühzeitig auf alternative Energien oder effizientere Maschinen umgestiegen sind, besser auf solche Krisen reagieren können. Digitale Tools können helfen, solche Prozesse effizienter zu organisieren.