Wasser als zentrales Thema

Die italienische Architektin Paola Viganò übernimmt die Kuratierung des Schweizer Pavillons auf der kommenden Architekturbiennale in Venedig im Jahr 2027. Unter dem Titel „Ich bin Wasser“ wird das Augenmerk auf die Schweiz als „Wasserschloss Europas“ gelegt. Viganò und ihr Team planen, einen neuen Diskurs über Wasser zu eröffnen, der dessen Bedeutung als Ressource, Rechtssubjekt und als prägende Kraft unserer Lebensräume beleuchtet.

Performative Installation im Fokus

Im Zentrum des Pavillons steht eine performative Installation, die verschiedene Facetten des Wassers thematisiert. Dabei werden Aspekte wie schwindende Gletscher, gefährdete Staudämme und städtisches Regenwasser in den Dialog gebracht. Die Installation zielt darauf ab, Design und künstlerische Interventionen mit politischen und ökologischen Fragestellungen zu verknüpfen.

Einbindung in die Baupraxis

Für Bauunternehmen ist das Thema Wasser von zentraler Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Baupraktiken und Ressourcenschutz. Die Diskussion um Wasser als Gestaltungselement kann neue Ansätze für die Planung und Umsetzung von Bauprojekten eröffnen. Unternehmen sollten sich mit diesen Themen auseinandersetzen, um zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.