Starker Taifun trifft Japan

Der Taifun "Dujuan" hat Japan erreicht und zieht vor allem über die Region Tokio. Mit starkem Wind und sintflutartigen Regenfällen bringt das Unwetter erhebliche Gefahren mit sich. Die japanischen Behörden haben umgehend Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen.

Massive Evakuierungen und Flugausfälle

Im Großraum Tokio wurden etwa 1,6 Millionen Menschen aufgefordert, vorsorglich in Sicherheit zu gehen. Schon vor Eintreffen des Taifuns wurden über hundert Flüge an wichtigen Flughäfen wie Narita und Haneda abgesagt. Zugverbindungen wurden eingeschränkt, um Unfälle zu vermeiden.

Was bedeutet das für Bauunternehmen?

Für die Bauwirtschaft bedeutet ein solcher Taifun massive Einschränkungen. Baustellen müssen gesichert, Arbeiten unterbrochen und Materialien vor Nässe geschützt werden. Besonders gefährdet sind exponierte oder oberirdische Bauprojekte. Auch Lieferketten können durch Transportausfälle beeinträchtigt werden.