Preisanstieg bei DDR5-Arbeitsspeicher

Die Kosten für modernen DDR5-Arbeitsspeicher steigen weiter. Aktuell müssen für ein 32-GByte-Modul mindestens 400 Euro aufgerufen werden. Dieser Anstieg betrifft vor allem leistungsstarke Module, die in professionellen Arbeitsrechnern und Servern zum Einsatz kommen. Branchenkenner verweisen auf anhaltende Lieferengpässe und steigende Nachfrage nach Hochleistungs-Hardware.

Angebotssituation stabilisiert sich

Trotz der hohen Preise sieht Acer die Marktlage nicht mehr als kritisch an. Der Mangel an Speicherchips sei mittlerweile weniger akut, was auf eine Entspannung der Lieferketten hindeutet. Dennoch bleibt die Nachfrage nach schneller Hardware – etwa für KI-Anwendungen und leistungsstarke Workstations – hoch, was die Preise nach oben treibt.

Was bedeutet das für Bauunternehmen?

Bauunternehmen, die auf digitale Planungstools, CAD-Software oder Baustellenmanagement-Systeme setzen, sind auf leistungsfähige Hardware angewiesen. Steigende Preise für Arbeitsspeicher können die Anschaffungskosten für neue Rechner oder Server deutlich erhöhen. Wer aktuell in IT-Infrastruktur investiert, sollte Preisschwankungen im Auge behalten und gegebenenfalls früher handeln.