El Niño bringt globale Wetterextreme

Die Weltwetterorganisation (WMO) warnt vor einem besonders ausgeprägten El-Niño-Ereignis in diesem Jahr. In den Ländern des Pazifischen Raums drohen schwere Dürren, Überschwemmungen und Taifune. Diese Wetterphänomene können Infrastruktur beschädigen und Baustellen gefährden.

Indirekte Auswirkungen auf Europa

Europa bleibt nicht verschont, obwohl die direkten Stürme fernbleiben. Stattdessen verändert sich die Wettermuster – mit unbeständigen Niederschlägen, Hitzewellen oder ungewöhnlich milden Wintern. Solche Bedingungen beeinflussen die Bauplanung, insbesondere bei Außenarbeiten und im Hochsommer.

Was bedeutet das für Bauunternehmen?

Bauunternehmen müssen mit Verzögerungen durch Wetterbedingungen rechnen. Materiallieferungen aus betroffenen Regionen können stocken, Baustellen vor Ort unsicher werden. Die globale Vernetzung der Lieferketten macht auch kleine Handwerksbetriebe anfällig für klimabedingte Störungen. Risikomanagement und flexible Terminplanung gewinnen an Bedeutung.