Meta zahlt hohe Strafe im Datenskandal

Das US-Justizministerium verhängt eine Geldstrafe von 25 Milliarden Dollar gegen Meta im Zusammenhang mit dem Cambridge-Analytica-Skandal. Die Strafe betrifft den massenhaften Missbrauch personenbezogener Daten zur gezielten Beeinflussung von Wählern. Die Entscheidung unterstreicht die zunehmende Regulierung großer Tech-Konzerne im Bereich Datenschutz und Datenverarbeitung.

Justiz prüft Vorwürfe gegen Lewandowski

Parallel leitet das US-Justizministerium eine Prüfung gegen Corey Lewandowski ein, langjähriger Berater von Donald Trump. Gegen ihn werden Vorwürfe im Zusammenhang mit illegalen Spendenpraktiken während der Wahlkampfaktivitäten erhoben. Die Ermittlungen zeigen, dass politische Einflussnahme zunehmend juristisch überprüft wird.

Kanada beschränkt Kontakte zu US-Kandidaten

Kanada hat seinen Diplomaten untersagt, direkte Kontakte zu US-Wahlkandidaten aufzunehmen. Die Maßnahme soll politische Neutralität wahren und Einmischungsvorwürfe vermeiden. Internationale Beziehungen im Wahlkampf werden damit sensibler behandelt.